Klimakompensation mit quau und der Klima-Kollekte

Klimaneutralität ist uns wichtig,daher kompensieren wir alle entstandenen Emissionen, die bei der Produktion und dem Transport von unseren Produkten entstehen. Jetzt möchten wir noch einen Schritt weiter gehen und somit unser quau-Palmblattgeschirr noch besser machen.

„CO₂ Vermeiden – Verringern – Kompensieren“ – Klima-Kollekte

Mit unserem neuen Partner – der Klima-Kollekte – kompensieren wir nun nicht nur unsere eigenen CO₂-Emissionen, sondern gehen noch einen Schritt darüber hinaus.

Ab sofort fließt von jedem verkauftem quau-Palmgeschirr ein Teil des Erlöses in die Kompensation von zusätzlichem CO₂.

Jeder verkaufte Teller kompensiert 1kg CO₂.

Die Kompensation erfolgt zusammen mit unserem neuen Partner – der Klima-Kollekte. Diese unterstützt unterschiedliche Klimaschutzprojekte weltweit und sorgt so dafür, dass Kohlendioxid kompensiert wird. Mit unterschiedlichen lokalen Partnern werden Projekte eruiert, um das Potenzial für das eingesparte CO₂ zu bestimmen. Die Klima-Kollekte hat uns ermöglicht, dass aktuell alle Kompensationszahlungen von quau an Klimaschutzprojekte in Indien gehen.

Transparenz als oberstes Gebot

Transparenz ist für uns das Hauptkriterium, warum wir uns für die Klima-Kollekte als Partner entschieden haben. Einmal jährlich erfolgt eine detaillierte Aufstellung des tatsächlich eingesparten CO Auf ihrer Homepage werden neben der transparenten Darstellung aller Projekte und lokalen Partnerorganisationen auch das Einsparpotenzial dargelegt. So hat jeder die Möglichkeit, sich selber ein Bild von den Kompensationskampagnen zu machen.

Die Produkte von quau werden in Indien produziert – daher freut uns ganz besonders, dass wir uns über die Klima-Kollekte gezielt an Klimaschutzprojekten in Indien beteiligen können. Aktuell fließt das Geld in den Bau einer Biogasanlage, mit deren Hilfe der Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort gefördert wird. Für uns stellt das eine deutlich bessere Alternative dar, als das klassische „Bäume pflanzen“.

Die Klima Kollekte unterstützt explizit keine Baumpflanz-Projekten. Diese können ein guter Schritt zur Klimakompensation sein, allerdings muss sich die tatsächlich eingesparte Menge von CO₂ erst durch das Wachstum der Bäume zeigen. Eine transparente Darlegung der Kompensationsleistung ist schwierig und beruht auf vielerlei Annahmen. Darüber hinaus gibt es leider auch Anbieter, die Baumpflanzprojekte zum Anlass nehmen, natürlichen Wald zur Kompensation umzuwandeln. Deswegen möchten wir aktuell Abstand von diesen Projekten nehmen. Durch die Unterstützung von anderen alternativen Projekten zeigen sich die Auswirkungen des eingesparten CO₂ direkt.

„Transparenz ist bei der CO₂-Kompensation der wichtigste Faktor. Genau deshalb sind wir überzeugt, mit der Klima-Kollekte den richtigen Partner gefunden zu haben.“

Nein, es gibt keine Mindestbestellmenge. Von jedem verkauften Artikel fließt ein fester Betrag an die Klima-Kollekte, sodass pro Teller ein Kilogramm CO₂ kompensiert wird – egal wie viele Teller tatsächlich bestellt werden.

Handelt es sich bei der CO₂-Kompensation nicht um eine Art „Ablasshandel“?

Das sehen wir nicht so. Es ist leider immer so, dass bei der Produktion und dem Transport von Gütern immer in irgendeiner Weise CO₂ anfällt, solange die komplette Lieferkette nicht auf klimaneutrale Weise arbeitet. Durch das Kompensieren der angefallenen Menge von CO₂ kann dafür gesorgt werden, dass der Umbau und die Umstrukturierung schneller vonstattengeht. Insbesondere profitieren Länder von dem Geld, die sich den Umbau unter Umständen nicht leisten können.

Deshalb betrachten wir die Kompensationszahlungen auch nicht als einen Ablasshandel, der das eigene Gewissen beruhigen und das eigene Verhalten rechtfertigen soll, sondern als ein Förderprogramm, damit alle möglichst schnell den Umbau hin zu einer klimaneutralen Welt vollziehen können.

Warum haben wir die Klima-Kollekte als Partner gewählt?

Die Klima-Kollekte besteht bereits seit über 10 Jahren. Sie bringt damit einen erheblichen Erfahrungsschatz und eine weltweite Vernetzung bei der CO₂-Kompensation mit. Alle Projekte, die eine jährliche CO₂-Kompensation von 5000t und mehr erbringen, sind nach dem Gold Standard zertifiziert. Neben der eigentlichen Kompensation geht es auch um die Armutsreduzierung und die Verbesserung der Lebensstandards vor Ort. Ein geringer Teil der Spenden fließt auch in Bildungsarbeit. Die Transparenz ist der Klima-Kollekte genauso wichtig, wie uns. Wenn wir CO₂ kompensieren, dann soll es auch richtig und nachhaltig passieren. Die Stiftung Warentest hat das sogar in einem Test bestätigt und die Klima-Kollekte mit dem Testurteil „sehr gut“ bewertet.

Sie arbeiten sehr effizient, sodass grundsätzlich mindestens 80% des Geldes, welches für die Kompensation zur Verfügung gestellt wird, bei den Projekten ankommt. Tatsächlich liegt der Wert aktuell sogar höher.

In diesem Punkt zeigt sich nochmals die Transparenz, denn die Klima-Kollekte schlüsselt genau auf, wofür die Ausgaben getätigt wurden und wie sich diese zusammensetzen.

Daneben war es uns wichtig, dass wir einen gewissen Einfluss auf die Wahl der unterstützen Projekte haben. Das hat uns die Klima-Kollekte zugesichert.

Wir sind uns sicher, dass wir mit ihnen den richtigen Partner gefunden haben.

 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Klima-Kollekte.

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